1. Die Planungsfragen
Passt die Zelle zwischen Presse und Fahrweg? Wie breit muss die Tür für den Palettenwagen sein? Gitter, Polycarbonat oder Blech als Füllung? Wie hoch muss der Zaun werden?
Jede dieser Fragen wird zu einem Wert im Zellen-Sheet.
Platz, Abstände und Optionen ändern sich bis zur Bestellung. Halten Sie sie in einem parametrischen Modell, auf das Vertrieb, Konstruktion und Kunde gemeinsam schauen – Pläne, IFC-Dateien und Stücklisten ergeben sich daraus.
Ein öffentliches Beispielprojekt: eine Roboterzelle aus Nutprofilen. Es zeigt, welche Planungsfragen ein parametrisches Zellenmodell beantwortet, bevor die Detailkonstruktion beginnt.
Passt die Zelle zwischen Presse und Fahrweg? Wie breit muss die Tür für den Palettenwagen sein? Gitter, Polycarbonat oder Blech als Füllung? Wie hoch muss der Zaun werden?
Jede dieser Fragen wird zu einem Wert im Zellen-Sheet.
Die Zelle wird konfiguriert, nicht gezeichnet:
Pfosten, Felder, Stellfüße und Winkel werden aus diesen Werten gesetzt. Nichts wird von Hand verschoben.
Ergänzen Sie Regeln wie „mindestens 1,0 m zwischen Zellentür und Fahrweg“ als Formel im Sheet. Das Ergebnis steht als Status neben den Maßen und aktualisiert sich bei jeder Änderung.
Die Regel bleibt sichtbar und prüfbar, statt nur im Kopf eines Kollegen zu existieren.
Zaunfelder, Pfosten, Stellfüße und Winkelverbinder sind Katalogteile. Die zweiflügelige Schiebetür läuft auf ihren Laufwagen, der sechsachsige Cobot fährt einen Pick-&-Place-Zyklus.
Sicherheitsabstände nach EN ISO 13857 und die Risikobeurteilung bleiben Ihre Aufgabe; das Modell macht die Annahmen sichtbar.
Ändern Sie Zellenmaß, Zaunhöhe, Füllung und Türbreite und starten Sie den Pick-&-Place-Zyklus.
In vielen Projekten liegt das Layout in einer Präsentation, die Maße in einer E-Mail und die Stückliste in einer Tabelle, die niemand mehr pflegt. Wird die Zelle 50 cm tiefer, sind drei Dokumente veraltet. confBuild hält Platz, Anlagen und Regeln in einem Modell: Eine neue Zellentiefe verschiebt den Zaun, aktualisiert die Abstandsprüfung und ändert die Stückliste gleichzeitig.
Grob anfangen und nur dort detaillieren, wo eine Entscheidung davon abhängt.
Hallenmaße, Achsraster, Fahrwege, Bestandsmaschinen und Medienanschlüsse – eingetippt, im Grundriss-Editor gezeichnet oder dem KI-Client beschrieben.
Zellen, Förderer, Bühnen oder Regale als Unter-Sheets mit eigenen Parametern, im Layout positioniert.
Abstands- und Flächenregeln zeigen ihren Status. Varianten in 3D vergleichen, durch das Layout gehen oder die Kamera eine Route abfliegen lassen.
Grundrisse und Schnitte als PDF, IFC für die BIM-Koordination, DXF, die Stückliste und ein Link zum vereinbarten Stand.
Die meisten sind dieselben Bausteine wie bei Konfiguratoren und Zeichnungen. Deshalb endet das Planungsmodell nicht in einer Sackgasse.
Wände, Räume, Öffnungen und Bemaßung im Grundriss-Editor zeichnen oder Hallen, Bühnen und Stahlbau aus Zeilen erzeugen: Raster, Höhen, Dach und Bekleidung.
Roboterzellen, Förderer, Regale und Arbeitsplätze als wiederverwendbare Unter-Sheets. Dieselbe Zelle kann mehrfach im Layout stehen, jede mit eigenen Werten.
Eine Kollisionsprüfung markiert sich überschneidende Teile in 3D. Eigene Regeln – Abstände, Stellflächen, Türbreiten, Lasten – sind Formeln, deren Ergebnis als Status erscheint.
Grundrisse, Schnitte und Ansichten mit Achsraster und Höhenkoten, IFC-Export für die BIM-Koordination, DXF, Stücklisten und Kameraflüge für Präsentationen.
Keine Präsentation, die veraltet, sondern ein Modell, das auch die nächste Frage beantwortet.
Beginnen Sie mit den Hallenmaßen und einer Zelle und detaillieren Sie dort, wo eine Entscheidung davon abhängt.